 |
Letzte Aktualisierung: 17.05.2008 |
17.05.2008, 08:24 Uhr Don't imitate! Erfolg definiert sich nicht über Ruhm und Reichtum, sondern über Individualität. Wir müssen an den Dingen festhalten, die uns einzigartig machen und dürfen uns nicht dazu verführen lassen, die von anderen erprobten Rezepte unbesehen zu imitieren. Nur wer seinen eigenen Weg findet, hat auch die Chance, Entscheidungsfreiheit zu erlangen. – Harrison Ford in fivetonine 3|2008 » Artikel verschicken |
02.05.2008, 08:27 Uhr Alles neu macht der Mai … Es wird Zeit, dass wir als Kommunikationsprofis im Digitalzeitalter eine ethisch-menschlich sinnvolle Grundlage schaffen, wonach wir (alle) streben und uns ausrichten können. Wie kann es sein, dass in der medialen Kommunikation, die die Basis für unseren persönlichen und ökomischen Erfolg bildet, Regeln gelten, die steinzeitlich resp. mittelalterlich anmuten? Kommunikation beruht auf Gemeinschaftlichkeit und nicht auf dem Recht des Stärkeren, der sich mit Geld Aufmerksamkeit erkaufen kann. » Artikel verschicken |
14.03.2008, 14:00 Uhr Antike trifft Moderne 4000 Jahre, ein fast unvorstellbar langer Zeitraum, den weder Mensch noch Tier als Individuum überdauern kann. Fast trotzig anmutend schafft dies aber die Altstadt von Jerusalem. Die Abendsonne verleiht den Mauern und Zinnen eine Farbaura, die kaum zu überbieten ist. Im Innern der Mauern findet sich ein perfektes Zusammenspiel von Alt und Neu. Voller Freude und Ehrfurcht zugleich wandelt der Besucher umher – stets auf geweihtem Boden, gleich welcher Religion man angehört. Diese besondere, geschichts- und kulturträchtige Umgebung verleiht das Gefühl, herzlich willkommen zu sein. Gerade so, wie es Lessing in der Ringparabel vorgibt, verfügt Jerusalem als Stadt der Städte über die Eigenschaft, sich bei allen anderen Menschen beliebt zu machen; zumal man das Gefühl hat, selbst Teil einer Romanze zu werden. » Artikel verschicken |
28.12.2007, 08:14 Uhr Luxusproblem Die öffentliche Diskussion um Kinderarmut, Existenzängste und das Gezeter um überhöhte Manager-Einkünft wird flankiert von "guten" Nahchrichten: Die Luxusgüter-Industrie wächst und gedeiht. Über 184 Milliarden Euro Umsatz wurden 2006 umgesetzt. Und die Top-Marken haben ein Luxusproblem. Die Luxus-Marken als Magnet zieht nicht mehr. Alle müssen sich auf den Kunden fokussieren, der nach purem Genuss strebt, anstatt teure Labels zur Schau stellen zu müssen. » Artikel verschicken |
01.12.2007, 10:09 Uhr Dialog schafft Koexistenz "Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Dialogs sein", erklärt Tenzin Gyatso, der 14. Dalai-Lama. Um Dialoge führen zu können, braucht es Gesprächsbereitschaft, den Austausch von Meinungen und Informationen. Eigeninitiative und Kreativität. Die Macht des Stärkeren schwindet zugunsten der globalen Koexistenz unter Zivilisierten. Hier räumt der Dalei-Lama dem Internet eine wichtige Bedeutung zu, weil es das Gefühl vermittele, sich die ganze Welt nach Hause zu holen. So gesehen beruhen die Prinzipien der klassischen Werbung auf überkommenen Prinzipien, die da lauten: Macht hat, wer über Budgets verfügt, Ohnmacht bedeutet, dem Werbetrommelfeuer mittellos ausgesetzt zu sein. » Artikel verschicken |
» |
E-Mail: weber@zeitenwende.com |