DER BLAUE REITER
DIE BEFREIUNG DER FARBE

Wilhelm - Hack-Museum Ludwigshafen/Rhein
11. November 2003 bis 29. Februar 2004
http://www.blauer-reiter.de/

GEDANKEN ZU EINER AUSSERGEWÖHNLICHEN PRÄSENTATION DES "BLAUEN REITER", DER BEWUNDERUNG UND KEINE KRITIK ZU ZOLLEN IST.

Von Ursula C. Weber


VORBEMERKUNG

Die Stadt Ludwigshafen feiert mit dem Schwerpunkt der Ausstellung "Der BLAUE REITER – Die Befreiung der Farbe" ihr 150jähriges Bestehen.

Die bis heute in der Person von Herzog Franz von Bayern vertretenen, in München residierenden Wittelsbacher stammen aus der Pfalz, aus der Zweibrücken-Birkenfelder Linie. Ein Vorfahr des kunstsinnigen Herzogs Franz, der selbst eine quicklebendige Sammlung moderner Kunst zusammengetragen hat, König Ludwig I., seinerseits Freund und Sammler vieler Künstler seiner Zeit, war der Namensgeber der Stadt Ludwigshafen am Rhein im Jahre 1843, und er war der Bauherr der Villa Ludwigshöhe, die sich befindet – wie er sagte – "in des Reiches mildestem Teil". Heute präsentiert sich dort die Sammlung Max Slevogt.

1865 wurde das Werk der BASF gegründet. Der Vater des Malers Professor Albert Haueisen, baute als Architekt das Verwaltungsgebäude der BASF.
1973 entschied sich der Kölner Sammler Wilhelm Hack nach langen Gesprächen, bei denen die Verfasserin dieser Zeilen einmal anwesend war, zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Werner Ludwig, seine berühmte Sammlung mit Objekten der Latene-Zeit, der fränkischen und römischen Epochen, mit Skulpturen, Tafelbildern, Kunstgewerbe des Mittelalters und der bedeutsamen Sammlung moderner europäischer Kunst bis hin zum Suprematismus bewusst nach Ludwigshafen zu geben in die "Arbeiterstadt", für alle eine äußerst glückliche Unternehmung, deren sich bisher alle Leiter dieses Hauses äußerst würdig erwiesen. So manches Exponat der neuen Ausstellung kommt aus eigenen Beständen.

Besonders erfreulich, dass die in Ludwigshafen ansässige Weltfirma BASF alle drei Jahre zentrale außergewöhnliche Ausstellungen im Wilhelm Hack-Museum wie im Falle des BLAUEN REITER ideell, selbst aktiv und finanziell tatkräftig fördert, und so Großprojekte wie dieses in unserer musenreichen, aber geldklammen Zeit überhaupt noch in Angriff genommen werden können.

Wassiliy Kandinsky
"Bild mit weißen Linien", 1913

Des weiteren ist hervorzuheben, dass die berühmten, zahlreichen auch innovative Musikepochen und -stile umfassenden Konzerte und Aufführungen im Feierabendhaus der BASF Aktiengesellschaft in der Idee und im Konzept mit der Ausstellung "Der Blaue Reiter" korrespondieren, in der in bisher kaum vorkommender Weise die Musik mit der Malerei am Beispiel der Beziehung zwischen Wassily Kandinsky und Arnold Schönberg reich dokumentiert in der Ausstellung und in Beiträgen im Katalogbuch aufgearbeitet ist.


DIE BEFREIUNG DER FARBE VOM GEGENSTAND

Zwischen dem Eröffnungstag am 9. November und dem 22. November besuchten rund 10 000 Besucher die Ausstellung, einschließlich die Oberbürgermeister der rheinland-pfälzischen Städte, von Direktor Dr. Gassen persönlich geführt. Inzwischen ist am 16.01.2004 der 50 000. Besucher, eine junge Dame, von Dr. Gassen begrüßt und geehrt worden.

Der Kubus des Ausstellungsgebäudes ist durch Joan Miros farbige Kachelkompositionen weithin sichtbar, die als "Hausgewand" für eine Längs- und eine Schmalseite geschaffen, – für den fremden Besucher gut zu finden sind; rechts und links davor flankieren Max Bill und Bernard Venet mit großen Skulpturen konstruktivistischer Kunst die eher unauffällige Eingangsseite des Museums.

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Kurator Dr. Richard W. Gassen, der Direktor des Hauses, erfüllte mit dieser Ausstellung den lang gehegten Plan, alle Künstler und Künstlerinnen, die der Vereinigung "Der Blaue Reiter" jemals zugehörten, in einer Ausstellung der besonderen Art, wie wir sie auch schon von den Expositionen Marc Chagall (1990), Victor Vasarely (1997) und Joan Miro (2000) her kennen, zu präsentieren. Zu diesen schon gewürdigten großen Künstlernamen innerhalb des reichen Repertoire des Ausstellungswesens im Wilhelm-Hack-Museum kommen nun die 211 Exponate von 13 Künstlerinnen und Künstlern des "Blauen Reiters"; die großzügig und in Themenräumen zusammengefasst präsentierten Werke zeigen eine Auswahl aus verschiedenen Gattungsbereichen der bildenden Kunst, Plastik und Malerei, Aquarell, Zeichnung, Pastell, Holzschnitt, Radierung und Lithographie, sowie dem Buch, das als "Almanach" (Jahrbuch) von Kandinsky geplant, etwas später von den Redakteuren Wassily Kandinsky und Franz Marc zusätzlich "Der Blaue Reiter" genannt wurde. Insgesamt 80 öffentliche und private, nationale und internationale Museen, Galerien und Sammler trennten sich für vier Monate von wichtigen Leihgaben.


ZUR NAMENSGEBUNG UND INNIGEN BEZIEHUNG ZWISCHEN MALEREI UND MUSIK

Versammlung der vollständigen Künstlerliste des Blauen Reiter in Ludwigshafen:

Heinrich Campendonk – Robert Delaunay – Alexej von Jawlensky – Wassily Kandinsky – Paul Klee – Alfred Kubin – Franz Marc – August Macke – Hans Mattis-Teutsch – Gabriele Münter – Jean-Bloe Niestle – Arnold Schönberg – Marianne Werefkin

Heinrich Campendonk
"Pferde am See", 1915

Magdalena M. Moeller, die schon 1987 einen ersten Text zur Geschichte des "Blauen Reiters" geschrieben hatte, den sie für den Katalog neu bearbeitete, schreibt: "(...) Mitte Mai 1912 erschien der Band endlich, den Kandinsky treffend bezeichnete als einen 'Sammelplatz derjenigen Bestrebungen, die heute auf allen Gebieten der Kunst sich so kräftig bemerkbar machen und deren Grundtendenz ist: Die bisherigen Grenzen des künstlerischen Ausdrucks zu erweitern'." In ihrem Beitrag ist nachzulesen, welche Bedeutung Kandinsky der Musik beimaß, vor allem derjenigen Arnold Schönbergs, mit dem er einen intensiven Briefwechsel führte. Beide Künstler fanden sich – der eine in der Musik, der andere in der Malerei – auf dem Wege zur "Abstrahierung" zusammen. Eine weitere Rolle spielten die Dissonanzen, die Kandinsky in seinen Gemälden schuf und bei Arnold Schönberg in seiner Musik wiederfand.

Markus Brüderlin hat zu dem Thema die "Struktur- und Geistesverwandtschaft zwischen Malerei und Musik" bei Kandinsky und Schönberg einen hervorragenden Beitrag im Katalogbuch geschrieben.

Eine absolute Abstraktion ist meiner Meinung nach nicht möglich, nur die Entfernung vom Gegenstand als eine Zustandsform.

Das Wichtigste aber: Endlich werden Musik und Malerei einer Epoche in einem Almanache vereint, in dem "drei Lieder mit den dazugehörigen Noten von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Webern mit den Noten abgedruckt werden".

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Konsequenz: Das Besondere an dieser Ausstellung und ihrem stattlichen Beiprogramm ist, dass ein Komponist wie Arnold Schönberg auch durch Beispiele aus seinem malerisch-zeichnerischen Oeuvre präsent ist, aber auch Alfred Kubin, der Literat und hochrangige Illustrator von Weltliteratur, Wassily Kandinsky als der Autor für "Über das Geistige in der Kunst" (1912); er führte Malerei, Musik, Farblichtspiele, Tanz und Pantomime zusammen in einem Libretto "Der gelbe Klang". (Anmerkung der Verfasserin: 1913 hatte Alexander Skrjabin in Moskau seinen "Prometheus" (russisch-symphonische Dichtung mit Farblichtklavier) aufgeführt, zu der Musik wurden Farbakkorde auf eine Leinwand projiziert. Ebenso entwarf er Bühnenbilder mit bewegtem Licht zu Glucks "Orpheus" von O. Starke. Arnold Schönberg und Th. V. Hartmann berichten Kandinsky von der "Befreiungsbewegung in der Musik" (Werner Haftmann, Malerei im 20. Jahrhundert, München 1954, S.179 ff.). Ebenso schrieb Kandinsky Gedichte unter dem Buchtitel "Klänge".
Soweit die Verfasserin dieser Zeilen sich erinnert, wurden der "Prometheus" mit kosmisch wirkenden Farbakkorden bzw. -projektionen interpretiert und Kandinskys Pantomime mit Farbspielen vom Stuttgarter Südwestfunk im Fernsehen vor etlichen Jahren ausgestrahlt.

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So wie in München sich die musikalischen, darstellenden und bildenden Künste dank einiger Künstler zusammenfanden zu Gesamtkunstwerken, war es auch in Paris der Fall mit der Zusammenarbeit zwischen Diaghilew, Picasso, Strawinsky, Satie, Cocteau und der kunstsinnigen Misia Sert. Diese Zusammenarbeit setzte sich in Rom noch fort.

Franz Marc
"Katze unterm Baum", 1910

Es wurden eine neue Kunstästhetik und ein Naturlyrismus entwickelt, Kandinsky, Marc und Klee waren Propheten, ebenso wie August Macke, der 1910 in einem reichen Briefwechsel mit Franz Marc sich austauschte über Farbgesetze, über die Psychologie der Farbe, über Klang- und Farbanalogien, womit sich auch Emil Nolde auseinandersetzte und 'Töne' und 'Farben' in einem mir unvergesslichen Vers zusammenbrachte:

Sind nicht Töne wie Farben
Und Farben wie Töne?
Ich liebe die Musik der Farben!

So nimmt es nicht wunder, dass der enge Kern um Kandinsky, der 1910 seine erste abstrahierende Improvisation malte und "die Jahre bis 1912 damit ausfüllte, in mächtigen Bildern andrängende, ins Kosmische greifende Gesichte in mächtigen Farbklängen symphonisch zu orchestrieren" (Werner Haftmann, aaO.), die Auseinandersetzung mit Mitgliedern der 1909 gegründeten "Neuen Künstlervereinigung München" mit spektakulärem Austritt beantwortete, als man Kandinskys eingereichtes Gemälde des "Jüngsten Gerichts" nicht akzeptieren wollte. Am Eröffnungstag, dem 18. Dezember 1911 in der Modernen Galerie Thannhauser schlossen sich Franz Marc, Gabriele Münter, Alfred Kubin sofort Kandinsky an, zogen ihre Bilder aus der NKM zurück, um am selben Tag am selben Ort wieder einzuziehen mit ihrer neugegründeten Redaktion als "Blaue Reiter". Alexej von Jawlensky und Marianne Werefkin folgten im Jahre 1912.

Alexej von Jawlensky
"Bildnis Frau Kirchhoff", um 1922

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"Der Blaue Reiter" – bei nur dreijährigem Bestehen und zwei Ausstellungen 1911 und 1912 weltberühmt und legendär – nimmt seinen Titel vom Blau der berühmten Blume der Romantik, vielleicht auch von einem Reiterbild von Kandinsky, der auch einen "Gelben Reiter" gemalt hat als Symbol des "Sprengens" (aus der Reitersprache genommen) oder des Drängens in neue Kunsträume. Magdalena M. Moeller (Katalogautorin aaO.) zitiert Kandinsky aus einem Gespräch mit Paul Westheim von 1930: "Den Namen 'Der Blaue Reiter' erfanden wir am Kaffeetisch in der Gartenlaube in Sindelsdorf; beide liebten wir Blau, Marc Pferde, ich Reiter. So kam der Name von selbst."

Die erste Ausstellung also – am 18. Dezember 1911 in der Münchner Galerie Thannhauser – zeigt Werke von Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, Heinrich Campendonk, Gabriele Münter, den beiden russischen Künstlerfreunden David und Wladimir Burljuk, dem Purrmann - Freund Eugen Kahler, Jean Bloe Niestle und eben Bildwerke von Arnold Schönberg. Trotz der schier unfasslichen Kürze ihres Bestehens – die drei Vorjahre des Ersten Weltkriegs reichten zu einer legendären Verbreitung mit wirksamer Aussage- und Ausstrahlungskraft, die heute noch gültig ist – lebt in uns allen die Vorstellung der Gruppe gerade dieser Künstler und ist auch weniger Kunstbeflissenen ein absoluter Begriff.

August Macke
"Badende Frauen
Entwurf für eine Weberei", 1913

Wahrscheinlich, weil sie im Gegensatz zu anderen kleineren Künstlervereinigungen kein Programm sich setzten, sondern ein von ähnlichen Ideen besessener lockerer Zusammenschluss waren mit neuen Ideen. Marc plädierte für die zentrale Aufgabe des "Blauen Reiter" als ästhetischer Gesamteindruck, dem "das Erfühlen der mystisch-innerlichen Konstruktion" im Weltbild obliege. Macke schloss sich ihm voll an, indem er die Form als "Ausdruck von geheimnisvollen Kräften" bezeichnet. Marc verdankt Macke das Bekenntnis des ungeheuren "Ausdruckslebens der Farbe".

Die Ludwigshafener Ausstellung zeigt in jeder Phase, auch in der Durchsetzung einer Präsentation nach thematischen Schwerpunkten wie Porträt und Selbstporträt, Bild vom Menschen, Tierdarstellungen, Landschaft und Natur, Stadt und Dorf, Stilleben, Religion und Kosmos, Musik und abstrahierende Bildwelten im Zeitraum vom Beginn des 20. Jahrhunderts, Schwerpunkt 1911 bis 1914, bis zu Beispielen bis in die Zwanziger Jahre.

Die Auswirkungen des "Blauen Reiter" im 20. Jahrhundert bis in unser neues Jahrhundert kennen viele. Das Lenbachhaus in München richtete seine ständige Sammlung und seine Sammeltätigkeit lange Zeit nach den Mitgliedern des "Blauen Reiter" aus.

Es gibt viel Neues zu sehen in dieser bemerkenswerten Ausstellung: eben die thematische Zuordnung und vor allem auch bemerkenswerte Künstler, die uns nicht so geläufig sind wie z.B. Hans Mattisch-Teusch, 1884 in Kronstadt/Siebenbürgen geboren und von 1903 bis 1905 Bildhauerschüler an der Königlich Bayerischen Akademie der Künste in München.

Erstaunlich die Anwesenheit dieses Künstlers, der – von Kandinsky eingeladen - eigentlich nicht wirklich mit Künstlern und Künstlerinnen des Blauen Reiter Kontakt hatte, aber eine Auffassungsverwandtschaft mit Marianne von Werefkins Gemälden einging und Paul Gauguin verehrte.

Kandinsky schaffte es auch, zur ersten Ausstellung aus Paris Gemälde von Robert Delaunay rechtzeitig zur Eröffnung beizuschaffen; es war das erste Mal, dass der französische Künstler, – durch Guillaume Apollinaire wurden seine 1912 geschaffenen 'Fensterbilder' mit dem Ausdruck des 'Orphismus' belegt, – in Deutschland gezeigt wurde, und nun ist er im Hack-Museum zu bewundern, laut Kandinsky "Vertreter der großen Abstraktion".

Robert Delauny
"Robe simultanée", 1914

Alexej von Jawlensiky und Marianne von Werefkin, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter sind die großen Künstler-, Liebes- und Freundespaare der Ludwigshafener Ausstellung, auch dies eine Neuheit mit der reichen Werkpräsenz der beiden Künstlerinnen, die eine Hommage höchster Qualität an die beiden wegweisenden Malerinnen darstellt.

Die Veranstalter versäumten auch nicht, mit zahlreichen Belegen von Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Holz- und Linolschnitten, Radierungen den Charakter der Ausstellung Nr. 2 des "Blauen Reiter" im Jahre 1912 in der Münchner Buch- und Kunsthandlung Hans Goltz neu zu erwecken, der im Hack-Museum ein weit größerer Erfolg sein dürfte als damals in München vor einem zögerlichen Publikum. Paul Klee ist mit herrlichen Aquarellbildern und Graphiken vertreten, Alfred Kubin mit wunderbaren illustrierenden Aquarellen und Radierungen. Wie Magdalena M. Moeller schreibt, ging die Tendenz zur Präsentation einer internationalen und in verschiedene Stilrichtungen hinweisenden Kunst hin, die bemüht war, alle "aktuellen Strömungen der russischen Kunst – Rayonismus, Suprematismus – zu zeigen". Auch russische Volksblätter aus dem 19. Jahrhundert fehlten nicht.

Gabriele Münter
"Reiflandschaft", 1911

Sind wir beim Suprematismus und Kasimir Malewitsch angelangt, so finden wir wieder den Weg zurück in die große Sammlertätigkeit Wilhelm Hacks, der diese Werke in das Museum einbrachte.

Ging die erste Ausstellung des "Blauen Reiter" auf Tournee nach Köln, nach Berlin, wo Herwarth Walden sie in seiner Galerie der Eröffnungsausstellung seiner Galerie DER STURM den Werkkollektionen von Kokoschka, Munch und Hodler hinzufügte und mit Arbeiten von Jawlensky, Werefkin, Klee und Kubin anreicherte ("ohne Einspruch der Redaktion des "Blauen Reiter", Marc und Kandinsky"), dann weiter nach Bremen, Hagen und Frankfurt, so wies die 2. Ausstellung des "Blauen Reiter", die alle aktuellen Richtungen vorwies, keinen Publikumserfolg auf und wurde nach etwa 6 Wochen wieder aufgelöst.

Welch ein Wunder, dass beide Ausstellungen nun in Ludwigshafen am Rhein im Wilhelm Hack-Museum vereinigt nachzuvollziehen sind. Was über die Ausstellung, die gottlob lange Zeit dauern wird, noch zu erfahren ist, steht im Katalogbuch (Preis EUR 20,--, das ich jedem empfehlen möchte.


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